Sonntag, 13. Oktober 2013

#F

du
wirfst mir immer mal wieder
ein paar Blicke zu
und da ist was in deinen Augen
das mich neugierig macht

so
war nicht mein Plan
dein Lächeln hat mich
du hast mich
und lässt mich nicht los

es
gefällt mir
wenn du mir ganz nah kommst
und mich 
an dich drückst

kurz
in diese Augen schauen 
und einen Moment aussetzen
von diesen Händen berührt 
und von einem Wahnsinnsgefühl durchzuckt werden
selten haben
relativ weiche Lippen und bierschwerer Atem 
mich so aus der Fassung gebracht

hör
nicht damit auf





nachts ewig die Augen nicht zu- und die Gedanken nicht zum Schweigen bekommen;
bei jeder Nachricht und jedem Blick ein Lächeln nicht unterdrücken können;
ständig abgelenkt sein,
und in dem Moment der nächsten Begegnung das Herz einfach nicht mehr kontrollieren können...

kennt jeder. mehr oder weniger stark ausgeprägt. jedes Mal anders. doch jedes Mal auf seine eigene Art besonders. nicht immer ist es gleich Liebe, manchmal nicht einmal Verliebtsein. doch es genügt uns. 
und auch, wenn es immer wieder in Zynismus getauchte Worte gibt, von uns selbst oder anderen - es macht süchtig. selbst ich kann es nicht leugnen. die Aufmerksamkeit. das Herzrasen. auch das mulmige Gefühl, wenn ewig keine Antwort kommt. ganz zu schweigen von den unrealistisch scheinenden Tagträumen und Hoffnungen, von verstohlenen Blicken und Lächeln. dieses Aufregende und Unbekannte ist es, was uns so reizt - jeden Einzelnen von uns. 

ich sag oft: ich verliebe mich nicht mehr. doch so stimmt das nicht. verlieben meint bei mir nur etwas anderes. ich verliebe mich nicht in Menschen - ich verliebe mich in Momente. das macht es so schwer. 

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