Sonntag, 4. Dezember 2011

moep: der Beste

Du! Du! Du! Du!
ich weiß garnicht, ob ich Dir jemals genug danken kann für alles. Du bist eine der wichtigsten Personen in meinem Leben, mein Taschentuch, mein großer Bruder, mein Aufpasser, der, der mir nen Arschtritt gibt, wenn ich einen brauch. mit Dir kann ich so schön viel Müll labern, aber auch über ernste Dinge reden. Du bist immer für mich da. immer. Du kommst vorbei, wenn Du vermutest, dass ich Dich grad brauch, Du nimmst mich in den Arm, wenn ich vor Heulen nicht mehr stehen kann. Du hilfst mir, meine mum zu Dingen zu überreden, die sie mir eigentlich nicht erlaubt. Du gibst mir Deine Jacke, wenn Du merkst, dass mir arschkalt ist. Du deckst mich zu, wenn ich auf Deinem Sofa einpenne.Du steckst mich an mit Deiner guten Laune, wenn meine im Keller ist. immer.
Du kennst mich; Du hast mich ungeschminkt gesehen, frisch aufgestanden, mit ungemachten Haaren, verheult, völlig fertig, Du hast mich lachen und heulen sehen. Du hast meine Tagebücher gelesen und ich hab Dir (zu) viel erzählt. wir sind wie Geschwister. ich die kleine Schwester, Du der große Bruder.
ich glaub manchmal, ich brauch niemand anderen, wenn ich Dich hab. Du bist lustig und wir verstehen uns super. Du bist immer für mich da und ich immer für Dich. ich hab Dich so verdammt lieb.
wir sind beste Freunde. wir können seltsam verknotet auf meinem Sessel hängen oder zusammen in einem Bett liegen und pennen (und das kommt öfter mal vor), ohne, dass sich irgendjemand was dabei denkt; am Wenigsten wir selber.

Du bist mein Lieblingsmensch!
selbst nach dieser komischen Freundschaftspause vor zwei Jahren bist Du wieder voll für mich da, das ist so wahnsinn. ich würde es verstehen, wenn Du total sauer wärst auf mich, aber nein, das bist Du nicht: im Gegenteil. Du hältst mich aus, jede Woche, jedes Wochenende. mich und meine komischen Launen. wow. ich frag mich, warum Du das freiwillig machst, aber ich bin einfach nur froh drüber!
okay, manchmal bist Du die Pest. zum Beispiel, wenn Du richtig voll bist und meine Schuhe versteckst. oder wenn Du nicht heimgehen willst und einfach in meinem Zimmer hocken bleibst, bis ich kurz vorm Ausrasten bin und einfach ins Bad gehe, damit Du endlich abhaust. oder wenn Du mich in Pfützen schubst. oder mich durchkitzelst, das ist echt furchtbar.
ach was solls. was sich neckt, das liebt sich und große Brüder machen Ellenbogen.
ich bin Dir dankbar für alles, für jede Minute, die wir miteinander verbringen und je verbrachten. ohne Dich wäre ich so verdammt aufgeschmissen, wirklich. ich will nicht drüber nachdenken, wie mein Leben ohne Dich wär. ohne Dich und Deinen Bart. und Deine Jacke. und Deine ständige gute Laune. und Deine braunen Augen, mit denen Du mich oft von jedem Scheiß überzeugst. zum Beispiel davon, dass ich Dir einfach nicht böse sein kann, weil ich Dich doch lieb hab und Du mich auch. grrm.

Danke.

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