lächelnd
durch die Straßen laufen
mit diesem kribbligen Gefühl im Bauch
und dem Gedanken an die süßen Menschen im Kopf...
diese Menschen,
die das überhaupt erst möglich machen;
danke.
dieser Tag ist perfekt. etwas zu kalt vielleicht und mein Akku ist zu schnell leer, aber das macht mir so überhaupt nichts. es ist Donnerstag. in 24 Stunden ist Wochenende. Wo - chen - en - de. endlich. dann ist T. wieder da. und sein Bart. und seine gute Laune. und sein Lachen.
boahr - ich vermisse ihn. und ich liebe ihn. weil er der Beste ist. mein Bester.
und während die Vögel zwitschern, mir die Sonne so ins Gesicht scheint und mein Grinsekatzengrinsen wärmt, denke ich irgendwie garnicht so richtig. alles, was vorher so furchteinflößend war, wirkt auf einmal so klein und überwindbar.
und ich bin so glücklich, ich sags dir. so glücklich bin ich. ich möchte einfach nur jemanden anlächeln und umarmen und ihm erzählen, warum ich so glücklich bin. am Liebsten natürlich jemand Bestimmten. dass das gerade irgendwie nicht möglich ist, ist zwar blöd, aber es stört mich grade nicht so. ändern kann ich das sowieso nicht. und ich lasse das jetzt nicht meine perfekte Laune zerstören.
und in diesem total krassen und ungewohnten Gefühlsrausch denke ich an Sommer. an den letzten Sommer mit T., mit guter Laune, guter Musik und viel Sonne. an Wind in den Haaren und an Zelten. und das, obwohl ich Zelten und Sommer eigentlich gar nicht mag.
während ich so mit meinen kalten Füßen, die in Chucks stecken, über gefrorene Straßen laufe, denke ich an diesen Sommer.
was wird das für ein Sommer?
ein Sommer mit T. auf jeden Fall. ein Sommer in Dänemark; ein Sommer, der ein Ende sein wird und ein Neuanfang, ein schwieriger Start vielleicht.
ein Sommer - mit wem?
ich hoffe, ein Sommer mit dieser Person, die mich so glücklich machen kann, wenn sie will. aber erzwingen werde ich überhaupt nichts, denn glückliche Menschen erzwingen nichts, weil Erzwingen Schwachsinn ist.
ich hab das Gefühl, ich platze bald vor Glück, so fühlt sich das an. die Menschen im Bus und auf der Straße haben wohl noch nie jemanden gesehen, der lächelnd durch den Tag geht, so wie sie mich anschauen.
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