Samstag, 9. Januar 2016

2016

am Flurfenster stehen, Dresden - Neustadt. rauchen. bei einer Familie aus lauter Individuen, die alle sowohl ein gemeinsames, als auch ein eigenes Leben führen; glücklich sind. 
aus dem Fenster sehen, auf die Stadt, im Dunkeln. nicht genau wissen, wie ich mich fühlen soll. 

dieser Film. aufgeben, was Sicherheit gibt, aber unglücklich macht. nehmen, machen, tun, was glücklich macht. Barfuß auf Nacktschnecken. und ich. 

führt das zum Ziel? zu welchem Ziel? führt das trotzdem irgendwann zu Sicherheit, zu einer Sicherheit, die glücklich macht? oder ist Sicherheit nicht so wichtig, wenn man dafür glücklich ist? 
ein Leben. nur eins. Sicherheit oder Glück? und kann ich überhaupt ohne Sicherheit glücklich sein? wahrscheinlich muss ich lernen, mir selbst Sicherheit zu geben. aber ich weiß noch nicht, wie das geht. weil ich gerade einfach nur die Sicherheit vermisse und das Glück mich (noch) nicht genug vom Vermissen abhält.

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